Christus-Kirchengemeinde Spetzerfehn

Die Christus-Kirchengemeinde Spetzerfehn ist die jüngste Kirchengemeinde Großefehns. Im Jahre 1950 erfolgte die Gründung als "Kapellengemeinde", erst 1970 wurde sie von der Muttergemeinde Strackholt gelöst und zur selbstständigen Kirchengemeinde. 1970 wurde auch mit dem Bau der Christus-Kirche am Dwarsende (siehe Bild rechts) begonnen; 1994 erfolgte ein Erweiterungsbau. Zur Kirchengemeinde zählen auch die Ortsteile Auricher Wiesmoor II und Wilhelmsfehn II der Stadt Wiesmoor.

Die auf vielen Ebenen aktive Kirchengemeinde wird von einem engagierten Kirchenvorstand um Pastor Hermann Reimer geleitet. Ihr Hauptziel beschreibt die Gemeindeleitung so: "Uns kommt es darauf an, dass mölgichst viele Menschen erkennen, dass Gott Sehnsucht nach ihnen hat und nicht auf sie verzichten möchte. Darum versuchen wir, unser Gemeindeleben so zu gestalten, dass sie darin etwas von der menschenfreundlichen Art Gottes spüren und erleben können".

Alle Generationen haben ihren Platz im Gemeindeleben der Christus-Gemeinde und für viele gibt es ein Angebot. Drei Schwerpunkte prägen die Gemeinde jedoch besonders: ein stark ausgeprägter Bereich für Kinder und Familien, eine bunte musikalische Vielfalt mit acht Chören und Singkreisen sowie der sonntägliche Gottesdienst. In ihm geht es locker und lebendig zu unf für viele ist er die "Tankstelle" für die jeweils neue Woche.

Die Kirchengemeinde ist auch Träger des Kindergartens "Regenbogen" gleich neben der Kirche.

Teilbereiche von Spetzerfehn gehören zur Kirchengemeinde Aurich-Oldendorf (z.B. Alte Norderwieke, Münkeweg größtenteils), Strackholt (Postweg teilweise, Hauptwieke teilweise) und Bagband (Im Unterende, Münkeweg teilweise, Postweg teilweise).

Die Christus-Kirchengemeinde Spetzerfehn hat eine sehr informative und umfangreiche Homepage:

www.kirche-spetz.de

 

Vier Kirchengemeinden, ein Ortsteil: Für Spetzerfehn sind zuständig die Pastoren Rainer Hecker (Aurich-Oldendorf), Bernd Battefeld (Strackholt), Hermann Reimer (Spetzerfehn) und Oliver Vorwald (Bagband).

Warum das so ist? Das können Sie nachlesen in unserer Chronik "Spetzerfehn - Geschichte(n) und Bilder eines Fehns" in dem Kapitel "Streiflichter zur Kirchengeschichte" von Hermann Reimer, Seiten 128 bis 145.